Fachinformationen - Mikrobiologie

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   Präanalytik   (09/2009)


Größe: 120 KB

Untersuchungsmaterial zum Erregernachweis sollte möglichst gezielt vom Infektionsort und möglichst ohne Kontamination entnommen werden. Diagnostisch ideal ist solches Material, das direkt aus physiologischerweise sterilen Körperbereichen entnommen werden kann. Die Probe sollte, wenn möglich, vor dem Beginn einer antibiotischen Therapie entnommen werden. Mehrmalige Entnahmen erhöhen die diagnostische Sicherheit. Nach Entnahme mit sterilem Besteck ist das Material nativ in einem sterilen Gefäß oder ggf. in einem speziellen Transportmedium einzusenden. Entnahme- und Versandbestecke werden von uns zur Verfügung gestellt.

 

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   Calprotectin   (08/2009)


Größe: 54 KB

Sensitiver Marker für entzündliche Darmerkrankungen und
zur Früherkennung von kolorektalen Karzinomen
Indikationen:
vorVerlaufskontrolle bei Patienten mit chronisch entzündlichen
   Darmerkrankungen (M.Crohn, Colitis ulcerosa unbekannter Aktivität)
vorChronische Diarrhoe unbekannter Ursache - Unterscheidung
   Colon irritabile / M. Crohn
vorFrüherkennung von kolorektalen Karzinomen
Unter den vielen Leukocyten-Markern, die bei entzündlichen
Darmerkrankungen im Stuhl nachweisbar sind, nimmt das
Calprotectin eine besondere Stellung ein.

 

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   Okkultes Blut im Stuhl   (08/2009)


Größe: 65 KB

Die Bestimmung von okkultem Blut im Stuhl hat bei der
Früherkennung colorektaler Neoplasien einen wichtigen
Stellenwert. Im Rahmen der Darmkrebsvorsorge wird in
Deutschland bei Personen über 45 Jahren jährlich ein
Haemoccult-Test empfohlen.
Da lokal begrenzte Tumoren (Dukes A und B) eine sehr
viel bessere Heilungschance besitzen als fortgeschrittene
Tumorstadien (Dukes C und D), kommt es auf eine frühe
Entdeckung von Neoplasien an, und deshalb auf Analysen,
die maximale Sensitivität für Hämoglobin (Hb) oder
den Hämoglobin-Haptoglobin-Komplex (Hb/Hp) im Stuhl aufweisen.

 

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   Noro-/Norwalk-Virus   (08/2009)


Größe: 75 KB

Noro-Viren (genauer: Norwalk-Like-Viren der Genogruppe 1 und 2)
verursachen häufiger Epidemien von Magen-Darm-Infektionen
als bakterielle Erreger. Sie sind häufige Erreger von viralen
Durchfallserkrankungen und damit nach den Salmonellosen
die verbreitetsten Gastroenteritis-Erreger. 50 % der Norwalk-
Infektionen sind Wasser- oder Nahrungsmittelassoziiert. Das
Virus ist hochinfektiös.

 

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   Gynogramm   (08/2009)


Größe: 81 KB

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   Uricult im Vergleich zu Urinstabilisatorröhrchen   (08/2009)


Größe: 72 KB

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   Anforderungshilfe Mikrobiologie   (08/2009)


Größe: 82 KB

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   ESBL-bildende Erreger   (09/2009)


Größe: 67 KB

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   Der Reiserückkehrer mit Enteritis   (08/2009)


Größe: 108 KB

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