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Omega - 3 - Index (08/2009) Der Omega-3-Index gilt als Risikomarker für das kardiovaskuläre System. Auf Grund bestimmter Eigenschaften und Funktionen senken langkettige Omega-3- Fettsäuren das Erkrankungsrisiko für Alzheimer sowie Depressionen; in mehreren Studien wurde eine ausgeprägte kardioprotektive Wirkung beobachtet.
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Detoxifikationsassay der Phase I und II (DETOX) (01/2012) Die Enzymaktivität bei der Neutralisation von Schadstoffen oder körpereigenen Stoffwechselprodukten kann anhand der Coffeinmetaboliten im Urin bestimmt werden. So können individuelle Variationen in der Aktivierung u./o. Detoxifikation von potentiell toxischen Substanzen, Karzinogenen und Giften bei Erwachsenen wie auch bei Kindern abgeschätzt werden. Die bei der Biotransformation von Coffein u.a. beteiligten Enzyme CYP1A2 u. CYP2A6 (Cytochrom P450-Komplex, Phase I-Entgiftung), Xanthinoxidase (Phase I-Oxidation) und N-Acetyltransferase (Phase II-Acetylierung) werden getrennt funktionell untersucht.
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Bestimmung der Gallensäuren im Serum (08/2009) Die Serum-Gallensäuren sind der sensitivste laborchemische Parameter zur Erkennung einer intrahepatischen Schwangerschaftscholestase. Zudem handelt es sich um einen Frühmarker zum Nachweis einer hepatozellulären Dysfunktion; insbesondere geeignet für toxikologische Untersuchungen.
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Glutathionbestimmung in Heparin- bzw. EDTA-Vollblut (08/2009) Glutathion liegt normalerweise in einem REDOX-Gleichgewicht zwischen der reduzierten und oxidierten Form vor. Bei vielen Krankheiten, bei Exposition mit toxischen Substanzen und in Zeiten erhöhten oxidativen Stresses wird das freie reduzierte Glutathion schnell verbraucht. Daraufhin verschiebt sich das REDOXGleichgewicht zugunsten des oxidierten Glutathions. Der Speicher mit dieser wichtigen Schutzsubstanz ist schnell erschöpft. Die Folgen sind verringerte Entgiftungskapazität und vermehrte Schäden z.B. an der DNS und Zellmembranen aufgrund eines außer Kontrolle geratenen oxidativen Angriffs.
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DETOXplus Ein nicht invasiver Funktionstest für die Engiftungsfähigkeit des Körpers (01/2012) Die Bestimmung von Koffein- und Paracetamolmetaboliten im Urin erlaubt eine Einschätzung der spezifischen Detoxifikationsleistungen aller beteiligten Enzyme. Fremdstoffe (Xenobiotika) wie Schadstoffe und Medikamente, aber auch körpereigene Stoffwechselprodukte werden im Körper mittels einer spezifischen Enzymausstattung neutralisiert und in ausscheidungsfähige Abfallprodukte umgewandelt. Diesen Prozess der Entgiftung nennt man Detoxifikation (Biotransformation).
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Spurenelement- und Elektrolyt-Analysen im Vollblut (05/2011) Bei verschiedenen Spurenelementen und Elektrolyten ist die Bestimmung der Gesamtkonzentration extrazellulär und intrazellulär aussagekräftiger als der Serumwert allein. Diese sogenannten Vollblut-Analysen geben Hinweis über die Speicherreserven und ermöglichen z.B. die Einleitung einer Substitution, bevor es zu einem kritischen Level kommt.
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Homocystein (08/2009) Ein unabhängiger kardiovaskulärer Risikofaktor für thrombotische und arteriosklerotische Erkrankungen
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Totaler-Antioxidativer-Status (TAS) (07/2010) Unser Organismus unterliegt ständig dem Angriff freier Radikale und hochreaktiver Sauerstoffverbindungen. Um diese Angriffe abzuwehren, verfügt der menschliche Körper über eine Vielzahl unterschiedlicher Antioxidanten. Der Totale-Antioxidative-Status (TAS oder auch Totale-Antioxidative- Kapazität genannt) reflektiert als Summenparameter alle körpereigenen, im Plasma gelösten Antioxidanten wieder.
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Vitamin B6, Zink und Kryptopyrrol (Mauve-Faktor) (01/2011) Kryptopyrrol ist ein Marker, der in Zusammenhang mit verschiedenen Stoffwechselstörungen (beispielsweise Pyrrolurie) und psychischen Erkrankungen gebracht wird. Bei ca. 30 ? 40 % schizophrener Patienten werden neben erhöhten Kupferkonzentrationen und verminderten Histaminspiegeln erhöhte Kryptopyrrol-Werte analysiert. Kryptopyrrol entsteht im Falle einer gestörten Hämoglobinsynthese, die durch Umweltschadstoffe oder jegliche Formen des Stresses induziert werden kann.
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